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Archive for the ‘01 New Zealand’ Category

Die Nordinsel ist fuer uns nun schon Geschichte. Heute sind wir von Wellington aus mit der InterIslander-Faehre nach Picton auf die Suedinsel uebergesetzt. Die letzten zwei Wochen haben wir damit verbracht, auf gutes Wetter zu hoffen, weiterhin nette Menschen zu treffen und von Taupo aus grob Richtung Sueden zu radeln.

Entlang des Lake Taupo ging es bis Turangi, am Fusse des Tongariro National Parks. Da wir hier wandern wollten, hiess es erstmal, dass schlechte Wetter auszusitzen und den einzig schonen Tag als Wandertag fuer die Querung der absolut fantastischenVulkanlandschaften und zur Begehung des Ngauruhoe-Vulkans zu nutzen. (Dieser wurde als Mount Doom im Land Modor fuer die Verfilmung der Herr der Ringe- Trilogie genutzt….)

Dafuer wurden wir die darauffolgenden Tage heruntergekuehlt, von einem Erdbeben geweckt und von oben nass gemacht… Die Route verlief ueber Nationalpark-Village – Wanganui – Raumati South nach Wellington. In Raumati konnten wir unsere mueden Knochen bei Bill und Judith, die wir in Turangi kennenlernten, fuer einige Tage ausruhen…. Die beiden, schon in ihren 70ern, verspruehten eine unglaublich positive Energie – liessen sich nicht davon abhalten, uns die Gegend zu zeigen, mit uns Museen, Cafes, ihre Freunde, Restaurants und Kiwis zu besuchen…..

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Tak a ted k tematum, ktera vas zajimaji vice nez popisky toho, jaka je tu na Novem Zelande nadherna krajina, mili lide a super pocasi.

K snidani jime ovesnou kasi s medem, popripade s medem a jablkem. Po ceste tak nake tycinky, chleba se salamem a podobne. K veceri si varivame vepro-knedlo-zelo, svickovou a podobna jidla, na ktere staci maly kampingovy plynovy varic a dva esusy. (more…)

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Faule Eier….

Guten Abend ….. Heute melden wir uns aus Taupo. Wir sind vor fuenf Tagen in Auckland nach Sueden aufgebrochen. Den ersten Tag durch ganz Auckland, meistens entlang der schoenen Straende, danach weiter der Westkueste des Firth of Thames folgend, mit traumhaftem Camping direkt am Strand im Tapapakanga Regional Park… Am naechsten Abend wussten wir nicht so recht, wohin mit unseren mueden Koerpern… aber fuenf Minuten ratlos in der Pampa rumstehen reicht fuer eine Einladung nach Hause…. Der Verlauf der Strecke von Miranda nach Matamata haette unspannender kaum sein koennen – eintoenige Ebene und viel Verkehr – aber auch das gehoert dazu. Dafuer konnten wir am Abend in einer der heissen Quellen von Okoroire wunderbar entspannen und uns auf den folgenden Aufstieg nach Rotorua vorbereiten….

Rotorua stinkt! Das mag zum Einen daran liegen, dass das Gebiet in und um die Stadt vulkanisch noch sehr aktiv ist… ueberall kann man blubbernde, schmatzende Schlammpfuetzen sehen, rauchende Loecher tun sich im Boden auf, zum Anderen waschen wir uns auch nicht jeden Tag….

Gestern gings dann weiter, mit diversen Zwischenstopps, bis zu den Huka Falls… dort gibts direkt am Fluss einen schoenen, gut besuchten (weil kostenlosen) Campingplatz, nur wenige Kilometer von Stadt und See Taupo entfernt….

Hier nutzen wir heute den Tag, um uns und die Waesche zu waschen, lecker zu essen und Proviant fuer die naechsten Etappen zu kaufen….

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Northland…

Schoen wars, im hohen Norden…… Nach unserem Aufenthalt in Whangarei fuhren wir weiter nach Dargaville, quer von Ost nach West bei ueber 50 km/h Gegenwind. Das ist wie die ganze Zeit bergauf fahren und das streckenweise so schnell, dass man bequem auch haette laufen koennen. Zu den Staedten hier oben gibts nicht allzuviel zu sagen: Man kommt sich vor wie in einer Westernkulisse, mit Hafen im Hintergrund. Die Strecke von Dargaville entlang der Ostkueste entschaedigte aber fuer den Vortag… wunderbar ruhig, huegelig, aber nicht zu steil – so glitten wir dahin, immer der Sonne entgegen. Oft fuehrt der Weg durch dichte Waelder, vorbei an imposanten Kauri-Baeumen, Palmen und Farnbaeumen. Das Ganze wurde untermalt von exotischem Vogelgezwitscher…. ein Stueckchen Himmel auf Erden.

Der Tag endete spaet und nach einer langen Strecke mit einer Einladung nach Hause. Ein ganz besonderes diesmal… Land’s Valley. Dazu spaeter mehr….

Die letzte Rad-Etappe auf dem Weg nach oben war eine der schoensten und endete im suedlichen Zipfel des 90 Miles Beach, in Ahipara. Das war auch der Startpunkt fuer unsere Kaffeefahrt zum Cape Reinga und verschiedenen Sehensmerkwuerdigkeiten hier oben, inklusive Duenensurfen, Muschelsammeln und Strandfahrt…… Naja, nicht unsere Idealvorstellung vom Reisen, aber recht unterhaltsam…. und es erspart immerhin 240km Sackgasse.

Wir sind nun zurueck in Auckland, wieder bei Heather und David. Das ist fuer uns ein bisschen, wie nach Hause kommen. Unsere Aufgaben fuer die Tage hier: Ausschlafen, Waesche machen und vor allem versuchen, die schwere Ausruestung zu dezimieren. Wir schleppen viel zu viel Zeugs mit uns rum. Morgen tritt ein ca. 10kg schweres Paket den Rueckweg nach Deutschland an und wir brechen auf nach Sueden. Innerhalb der naechsten drei Wochen wollen wir den suedlichen teil der Nordinsel durchqueren…. Liebe Gruesse an alle!

Zum Vergroessern der Fotos einfach draufklicken!!!

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Whangarei

Die erste Woche auf der Strasse. Viel Sonne, viel Wind, viel (Links)verkehr, noch mehr Berge und noch viel mehr Schafe. Wir sind unterwegs zum Cape Reinga, dem Nordkap Neuseelands, fahren im Zick-Zack hinauf, um moeglichst viel zu sehen, und versuchen dabei, den Hauptverkehrsadern auszuweichen. Dabei sind vor allem die kleinen Strassen im Hinterland und nah der Kueste meist nur geschottert… Unterwegs treffen wir immerwieder auf wunderbare, freundliche Menschen – drei Einladungen innerhalb dreier Tage sprechen wohl fuer sich… So schlafen wir teilweise im Zelt, bei Fremden daheim oder in Backpacker-Hostels – was sich gerade so anbietet. Wild Campen erscheint hier oben aussichtslos. Entweder ist die subtropische Vegetation zu ueppig, die Gruenflaechen eingezaeunt oder das Land bebaut…. Das Wetter ist noch recht launisch, besonders entlang der Kueste weht oft ein rauher Wind – selbstverstaendlich immer aus der verkehrten Richtung!

Wir geniessen die Zeit zusammen, das abendliche Kochen, die Strandspaziergaenge, das meistens schoene, wenn auch anstrengende (man haette wohl doch lieber etwas trainieren sollen!!!) Radeln. Wir lassen uns genuegend Zeit und sind froh darueber, nicht auf den Highways durchs Land hetzen zu muessen….

01_Auckland 02_Preparations 03_Zuzka 04_Jens06_Uretiti Beach

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Helensville

8 Minuten zum Schreiben sind nicht viel…. Also kurz. Wir sind nach langem Flug wieder gut gelandet und bei Heather und David in Auckland-Ponsonby herzlich aufgenommen worden… Nachdem die Bikes einen Tag nach uns ankamen (etwas demoliert, aber reparabel) sind wir nun heute endlich nach Norden gestartet….. Es schmerzt der Arsch und glueht der Kopf….. So muss es sein….. Bis bald und dann mehr….

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Los gehts…

Endlich ist es soweit. Morgen verlassen wir Europa und heben ab – mit jeweils 45kg Gepaeck von Prag nach Auckland – dem Sommer entgegen…

Machts guuuuut!

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